Schwäbisches Tagblatt, 08.06.2013
„Auch so lässt sich ‚Momo“ erzählen: als farbige, sinnenfrohe Märchen-Oper.“
„‘Momo‘ als Märchen-Oper im Kammertheater“ von Otto Paul Burkhardt
dpa, 07.06.2013
„Das Publikum goutiert die Uraufführung am Donnerstag im Kammertheater mit viel Applaus.“
„Viel Applaus für Oper ‚Momo‘ in Stuttgart“
Schwäbisches Tagblatt, 08.06.2013
„Till Drömann […] zeigt, dass neue Musik auch mit Kindern ganz selbstverständlich Spaß machen kann. Sein spielfreudiges Kammerensemble zaubert aus Heeps vielseitiger Partitur alles Mögliche heraus: zarte Klänge, feinste Tonmalereien, betörende Nonenakkorde zwischen Wagner und Debussy, schmissige Mitsing-Chöre – und ab und zu auch mächtig Lärm mit der jaulenden Windmaschine.“
„‘Momo‘ als Märchen-Oper im Kammertheater“ von Otto Paul Burkhardt
Stuttgarter Nachrichten, 08.06.2013
„Die Musik zur Oper ‚Momo‘[…] ist handwerklich exzellent und raffiniert gearbeitet. Gleiches gilt für die Inszenierung. Die Präzision im Detail und die spürbare Hingabe der Mitwirkenden, die Barbara Tacchini mit den vielen Laien auf der Bühne erreicht, ist bewundernswert, und in jeder Sekunde meint man die Intensität zu spüren, mit der über viele Monate hinweg an dem Projekt gearbeitet wurde.“
„Im Dunkeln scheint ein Licht“ von Susanne Benda
Schwäbisches Tagblatt, 08.06.2013
„[…] diese ‚Momo‘-Oper in Barbara Tacchinis Regie [packt] durch Ideenreichtum, pfiffige Videoeffekte und schöne Stimmen (besonders Eva Maria Wurlitzer und Ricardo Frenzel Baudisch).“
„‘Momo‘ als Märchen-Oper im Kammertheater“ von Otto Paul Burkhardt
Stuttgarter Zeitung, 08.06.2013
„Jeanne Seguin (Momo), Ricardo Frenzel Baudisch (Gigi), Györgi Moszár (Beppo) singen und spielen brillant.“
„Im Bann der grauen Agenten“ von Werner Müller-Grimmel
Stuttgarter Nachrichten, 08.06.2013
„Jeanne Seguin in der Titelpartie und Ricardo Frenzel Baudisch als Gigi, Marco Ascani als Wirt und Philippe Clark Hall als Fusi bieten Musterbeispiele der Spielfreude.“
„Im Dunkeln scheint ein Licht“ von Susanne Benda
Stuttgarter Nachrichten, 08.06.2013
„Allein die Invasion der grauen Herren […], die schon vor und rund um das Theater beginnt, ist eindrucksvoll.“
„Im Dunkeln scheint ein Licht“ von Susanne Benda