Stuttgarter Nachrichten, 24.01.2012
"Dieser Abend ist unglaublich."
Die Deutsche Bühne (online), 25.01.2012
„Grandios mit welcher Präzision und Wärme hier Menschen porträtiert werden. Und mit welch zwingender Folgerichtigkeit aus der Musik heraus dabei zunächst eine außergewöhnliche Geschichte anrührend erzählt wird.“
Süddeutsche Zeitung, 24.01.2012
„Vor zehn Jahren schon inszenierte Wieler zusammen mit seinem Dramaturgen-Kompagnon Sergio Morabito Bellinis ‚Norma‘, die ‚Sonnambula‘ gerät zu einem noch größeren Triumph. Nicht nur fürs Regieduo, sondern fürs ganze Ensemble, das ein ans Herz gehendes Wunder im Zusammenspiel von Bühne und Orchester, von Gesang und Spiel produziert.“
Musik & Theater, 01.04.2012
„Diese Aufführung ist so überzeugend, dass sie Maßstäbe setzt für einen heutigen Umgang mit den Belcanto-Stücken.“
Stuttgarter Zeitung, 24.01.2012
„So fügte sich zum Ganzen, was nur selten sich rundet: Musiktheater als ein szenisch und musikalisch erfüllter Augenblick. Ein großartiger Start für Jossi Wieler, den Intendanten-Regisseur."
merkur-online, 24.01.2012
„Liebevoll, aus tiefstem Wissen um menschliche Abgründe und Unzulänglichkeiten heraus gestaltet, dabei so detailwütig, dass man dem hintersten Sänger des wunderbaren Chores einen Solo-Vertrag auf die Bühne reichen möchte."
Fränkische Nachrichten, 24.01.2012
„Ist ‚La Sonnambula‘ schon als Regiearbeit außergewöhnlich, so wird sie durch die musikalische Interpretation zum Meisterstück.“
Eßlinger Zeitung, 24.01.2012
„Gabriele Ferro sorgte am Pult so umsichtig wie hellhörig dafür, dass das Staatsorchester mit fein abgetönter Palette den ganzen Klangreichtum dieser ‚Nachtwandlerin‘ zutage förderte.“
Neue Zürcher Zeitung, 25.01.2012
„Wie Gabriele Ferro die Tempi zurückhält und sie in Beziehung zueinander bringt, so dass die reich geschichteten Nummern ihre Kontur erhalten, das macht ihm so rasch keiner nach.“
Financial Times Deutschland, 24.01.2012
„Das Ereignis des Abends heißt Ana Durlovski. Die Mazedonierin demonstriert in der Titelrolle unübertrefflich, was Belcanto bedeutet.“
Stuttgarter Nachrichten, 24.01.2012
„Als Amina ist Ana Durlovski mit ihrer farbreichen Mittellage, mit ihrer ansatzlosen, präzisen Tonproduktion und mit ihrer selbst in leisesten Passagen strahlkräftigen Höhe eine Idealbesetzung."
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2012
„Luciano Botelho verfügt über einen schwerelos hohen Tenor, dem alles erdenkliche Strahlen innewohnt, der Leidenschaft mit Leichtgläubigkeit verbindet."
Südwest Presse, 24.01.2012
„Bestaunenswert der Bassist Liang Li mit der kolossalen Rodolfo-Arie.“
Badische Neueste Nachrichten, 24.01.2012
„Catriona Smith singt mit der aufgekratzten Ekstase einer wirklichen seconda Donna und gestaltet die Lisa mit allen Nuancen einer verzweifelt Liebenden und Hoffenden, die vor Freude auf der Stelle trippelt, als Elvino sie doch noch zu nehmen scheint.“
merkur-online, 23.01.2012
„Helene Schneiderman ist als Teresa eine Erni-Singerl-Wiedergängerin und füllt dabei die Bühne, als habe sie drei Arien zur Verfügung – dabei sind es nur drei Solo-Stellen.“
Die Deutsche Bühne (online), 25.01.2012
„Die Stuttgarter feierten (nach Andrea Moses‘ Fausts Verdammnis) nun auch Jossi Wieler für einen überzeugenden Auftakt einer durchdacht geplanten und unaufgeregt begonnenen neuen Wegstrecke der Stuttgarter Oper.“