Südwest Presse
Unter dem jungen dänischen Dirigenten Thomas Søndergård, der mit dem tadellosen Staatsorchester straff, kräftig und zündend den Verdi anpackt, singen Ensemble und Chor mit Furor, zwingend, laut – und gut.
Mannheimer Morgen
Vor allem Dmytro Popov bezirzt hier mit seinem strahlenden leicht geführten Tenor von berückendem Timbre.
Heilbronner Stimme
Man erlebt eine Aufführung, die szenisch überzeugt, musikalisch mitreißt und obendrein das Publikum in Begeisterung setzt. Schon der Bühnenraum des Ende 2009 verstorbenen Franz Lehrs sorgt für szenische Dichte. Regisseur Markus Dietz nutzt die räumliche Vorlage, um die Handlung erhellend und fesselnd zu erzählen und arbeitet die unausweichliche Tragik des Geschehens zusätzlich mit subtiler Detailfreude und Fantasie heraus.