Informationen zur Platzauswahl

Bestplatzbuchung
Bei der Bestplatzbuchung entscheiden Sie sich für eine Platzkategorie und wählen die Anzahl der gewünschten Eintrittskarten aus. Innerhalb der gewählten Kategorie findet eine automatische Vergabe der Plätze statt, Sie erhalten die besten verfügbaren Plätze. Nummerierte Sitzplätze befinden sich in der Regel nebeneinander. Sollte an Ihrem Rechner Probleme mit Java auftreten, so erfolgt automatisch die Bestplatzbuchung.

Saalplanbuchung
Bei der Saalplanbuchung wählen Sie Ihre Plätze persönlich und sitzplatzgenau im grafischen Saalplan aus. Starten Sie die Saalplanbuchung und entscheiden Sie sich für einen Bereich. Dort können Sie die Plätze per Mausklick auswählen. Bei einigen Veranstaltungen wird die Saalplanbuchung nicht angeboten.

Freie Platzwahl
bedeutet, dass Sie mit Ihrer Eintrittskarte entsprechend den örtlichen Gegebenheiten Ihren Platz frei auswählen können. In der Regel handelt es sich dabei um Sitzplätze, in einigen Fällen stehen Ihnen jedoch auch Stehplätze zur Verfügung.

Sitz- oder Stehplatz je nach Verfügbarkeit
In der so bezeichneten Preiskategorie werden überwiegend (jedoch nicht garantiert) Sitzplätze angeboten. Unter Umständen werden auch Stehplatzkarten zum gleichen Preis zugeschickt. Ein bestimmter Wunsch bezüglich Steh- oder Sitzplatz kann in diesem Zusammenhang leider nicht erfüllt werden. Ein späterer Umtausch der gelieferten Eintrittskarten ist nicht möglich.

Sichteinschränkungen/Übertitel
Auf Grund von baulichen Gegebenheiten oder auch inszenierungsbedingt sind Einschränkungen der Sicht (auch auf die Übertitel, die in zahlreichen Vorstellungen angeboten werden) von bestimmten Plätzen möglich. Bitte erkundigen Sie sich nach eventuellen Beeinträchtigungen unter 0711. 20 20 90 (Mo – Fr 10-20 Uhr, Sa 10-18 Uhr).
Nicht mehr zustellbar
bedeutet, dass die Veranstaltung zeitnah stattfindet und eine Lieferung der Eintittskarten nicht mehr möglich ist. Bitte wählen Sie als Alternative ‚Abholung der Eintrittskarten‘.

Nur 1 Eintrittskarte auswählbar / Einzelsitzplatz
über die Bestplatzbuchung können nur noch einzelne Plätze (keine zusammenhängende Plätze) in der entsprechenden Kategorie gebucht werden. Einzelsitzplätze sind vereinzelte Restplätze. Auch wenn eine größere Anzahl verfügbar ist, sind diese Plätze nicht zusammenhängend. Möglicherweise stehen über die Saalplanbuchung noch zusammenhängende Plätze zur Verfügung.

Noch Fragen? 0711. 20 20 90
Mo – Fr 10 – 20 Uhr, Sa 10 – 18 Uhr

Informationen zum Online-Verkauf

Die Kartenbestellung im Saalplan basiert auf der Software Java. Aktuell wird die Ausführung dieser Software durch den Browserhersteller (z.B. Mozilla Firefox) auf Ihrem PC möglicherweise blockiert (Sie sollten daher immer die neueste Java-/Browser-Version installiert haben).

Bitte nutzen Sie im Falle der Blockade unsere Bestplatzbuchung oder wenden Sie sich an unseren  Telefonischen Kartenverkauf 0711. 20 20 90.

Bitte beachten Sie unsere AGB sowie nachfolgende Auszüge aus den allgemeinen Informationen zum Kartenvorverkauf.

Vorverkaufszeitraum
Der Kartenvorverkauf für Vorstellungen in allen Spielstätten und für Konzerte beginnt in der Regel datumsgleich zwei Monate vor dem Vorstellungstermin. Fällt der erste Vorverkaufstag auf einen Samstag oder Sonntag, beginnt der Kartenvorverkauf bereits am Freitag, bei einem Feiertag am Tag davor. Einige Veranstaltungen können im Online-Kartenverkauf nicht erworben werden. Bitte wenden Sie sich in solchen Fällen an unseren telefonischen Kartenservice (0711. 20 20 90, Mo – Fr 10 - 20 Uhr, Sa 10 - 18 Uhr). Vorstellungen außerhalb der zuvor genannten Vorverkaufszeiträume können über das Online-Bestellformular bestellt werden. Bitte beachten Sie dabei unsere allgemeinen Informationen zum Kartenvorverkauf.
Platzauswahl
Im Buchungsverlauf werden Ihnen Informationen zur Platzauswahl angezeigt.
Kartenpreise
Die Kartenpreise im Online-Verkauf beinhalten eine Servicepauschale von 1,00 € pro Eintrittskarte.
Ermäßigungen (außer Schauspielcard)
Bitte nutzen Sie hierzu den telefonischen Vorverkauf
unter 0711. 20 20 90, den schriftlichen Bestellweg oder
wenden Sie sich an unsere Theaterkasse, da Ermäßigungen
im Online-Verkauf nicht möglich sind.
Geschenkgutscheine
Geschenkgutscheine der Staatstheater Stuttgart können als Zahlungsmittel für den Kauf von Eintrittskarten, Abonnements und Merchandisingartikeln der Staatstheater Stuttgart verwendet werden.
Geschenkgutscheine sind auf Dritte übertragbar und können bis auf Widerruf ohne zeitliche Begrenzung eingelöst werden. Der Geldwert wird mit dem Kaufpreis verrechnet (darüber liegende Differenzen können aufgezahlt werden). Eventuelle Restguthaben werden wieder als Geschenkgutschein ausgegeben.
Beim Online-Kauf ist das Einlösen von Geschenkgutscheinen derzeit nicht möglich. Bitte nutzen Sie dazu unsere alternativen Vertriebswege.
Zustellung / Abholung per Kaufbestätigung
Gegen eine Versandpauschale von 1,50 € können Eintrittskarten bzw. Geschenkgutscheine zugesandt werden, wenn der Zeitpunkt der Bestellung dies zulässt. Eine Haftung können die Staatstheater Stuttgart dafür nicht übernehmen.
Die Kaufbestätigung wird Ihnen automatisch per E-Mail an die von Ihnen eingetragene Mail-Adresse zugesandt, nachdem die zahlungspflichtige Bestellung ausgelöst wurde.
Mit Vorlage der ausgedruckten Kaufbestätigung können Eintrittskarten in der Theaterkasse bzw. an der entsprechenden Vorstellungskasse, Geschenkgutscheine ausschließlich in der Theaterkasse (Mo – Fr 10-19 Uhr, Sa 10-14 Uhr) abgeholt werden.
Nur ausgedruckte Eintrittskarten gelten als Fahrscheine in den Verkehrsmitteln des VVS. Die ausgedruckten Kaufbestätigungen werden als Fahrtberechtigungen im VVS nicht akzeptiert.

Print@Home
Gültig ab Vorverkaufsbeginn. Bei uns können Sie print@home-Eintrittskarten rund um die Uhr online kaufen und selbst ausdrucken.
Dieser Buchungsservice steht Ihnen ohne Aufpreis bis 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn zu Verfügung und wird während der Buchung über die Auswahl der Versandart festgelegt.
Nach Abschluss des Kaufvorgangs wird die gewünschte print@home-Eintrittskarte als pdf-Datei angezeigt und kann sofort ausgedruckt werden.
Sie erhalten außerdem eine Kaufbestätigung an die von Ihnen hinterlegte Mail-Adresse mit der Eintrittskartendatei im Anhang.
Die Personalisierung jeder Karte mit Name und Geburtsdatum zum Schutz des Käufers verhindert eine missbräuchliche Vervielfältigung.
Jede print@home-Eintrittskarte berechtigt zum einmaligen Einlass nur in Zusammenhang mit einem gültigen Ausweis.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren telefonischen Kartenverkauf (0711. 20 20 90, Mo – Fr 10-20 Uhr, Sa 10-18 Uhr).

print@home-Eintrittskarte = Fahrausweis
Ihre print@home-Eintrittskarte gilt ohne Aufpreis als Fahrkarte für  den öffentlichen Nahverkehr im VVS und wird automatisch auf der print@home-Eintrittskarte mit angedruckt. Bitte beachten Sie die notwendige Personalisierung während des Buchungsvorgangs.
Späteinlass
kann für bestimmte Vorstellungen ausgeschlossen sein. Unser telefonischer Kartenservice (0711. 20 20 90, Mo – Fr 10-20 Uhr, Sa 10-18 Uhr) gibt Ihnen gerne Auskunft!
Bezahlung
Mit Kreditkartenzahlung (VISA, Master, AMEX) oder per Bankeinzug/SEPA-Lastschriftverfahren (Nicht bei Neukunden. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an den telefonischen Kartenservice [0711. 20 20 90] ).
Rückgaben / Umtausch
Wir bitten Sie, vor dem Aktivieren der zahlungspflichtigen Bestellung Ihre Angaben genau zu prüfen, da Eintrittskarten und Gutscheine weder zurückgenommen noch umgetauscht werden können.

Technische Anforderungen / Hinweise und Datenschutz
Noch Fragen? 0711. 20 20 90
Mo – Fr 10-20 Uhr, Sa 10-18 Uhr
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Modest P. Mussorgskij

Chowanschtschina

Chowanschtschen-Brut
18:00 - 21:30 Uhr Opernhaus
Informationen
Opernhaus
Wiederaufnahme
13. November 2016
Dauer
I. Akt: ca. 1 Std. 30 Min
Pause (nach dem 1. Akt): ca. 25-30 Min
II. Akt: ca. 1 Std. 20 Min
Besetzung
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Musikalische Leitung: Willem Wentzel, Regie: Andrea Moses, Bühne und Kostüme: Christian Wiehle, Choreografie: Jacqueline Davenport, Licht: Reinhard Traub, Chor: Christoph Heil, Dramaturgie: Hans-Georg Wegner, Moritz Lobeck

Don Giovanni: Shigeo Ishino, Donna Anna: Bernarda Bobro, Don Ottavio: Sebastian Kohlhepp, Komtur: Matthias Hölle, Leporello: Adam Palka, Donna Elvira: Serena Farnocchia, Zerlina: Esther Dierkes, Masetto: Michael Nagl, Mit: Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart

Don Giovanni

von Wolfgang Amadeus Mozart
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln


Don Giovanni – Inbegriff des unwiderstehlichen Verführers, der unbeschwert von einer Eroberung zur nächsten eilt. Treibende Kraft des Geschehens in der heiter-ironischen Inszenierung von Andrea Moses sind jedoch die auf ihn fixierten Frauen. Von ihnen wird Don Giovanni nicht wirklich geliebt, vielmehr ist er Spiegel- und Projektionsfläche ihrer Bedürfnisse: die in strenger väterlicher Obhut erzogene Donna Anna sucht in ihm das Abenteuer, die allen Bindungen entflohene Donna Elvira emotionale Stabilität, das Unterschichtenmädchen Zerlina den sozialen Aufstieg. sie machen es dem Verführer leicht, entwickeln sich jedoch zu wahren Rache-Engeln, als sie ihn nicht halten können.

EINFÜHRUNG

Eine Einführung zum Stück findet vor jeder Vorstellung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Opernhaus, Foyer I. Rang statt.

Hier können Sie sich aber auch bereits im Vorfeld und bequem zu Hause auf Ihren Theaterbesuch einstimmen und Wissenswertes zur Inszenierung erfahren:
@ Oper Stuttgart | Foto: A.T. Schaefer
Bildergalerie
PRESSESTIMMEN
Ausgewählte Pressestimmen zur Premiere am 25.07.2012
Stuttgarter Zeitung, 27.07.2012
„Die Charakterisierung der Protagonisten und ihrer Beziehungen ist die Stärke der Inszenierung. Jede Geste erscheint dramaturgisch motiviert.“

„Der Verführer ist auch ein Verführter“ von Frank Armbruster
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.07.2012
„Die Sänger und das Stuttgarter Opernorchester unter dem sehr inspirierten Dirigat von Antony Hermus bereiten dem Erzverführer DonGiovanni eine musikalisch hinreißende Höllenfahrt.“

„Da verschlägt es einem die Sprache“ von Christian Wildhagen
Esslinger Zeitung, 27.07.2012
„Glänzende Arbeit nicht nur in der Tempodramaturgie leistet Antony Hermus am Dirigierpult. Ob in Sachen Gefühle, Stimmungen oder mystische Klänge: Das Staatsorchester zieht der Oper den doppelten Boden ein – kontrastreich, transparent, agil im Klang, dennoch oft mit gewaltigem Druck. Genau deuten die Instrumente das Geschehen auf der Bühne aus, kommentieren und enthüllen Unbewusstes. Ironisch flüchtiges Tapsen durch die Skalen entlarvt die Lüge, jauchzende Streicher unterstreichen die Freude, schmachtende Seufzer das Herzeleid – einfach großartig.“

„Jeder will dem Jäger an den Pelz“ von Verena Großkreutz
Der Neue Merker (online), 25.07.2012
„Shigeo Ishino gelingt es, diesen schon etwas alternden Don mit voluminös kernigem und wo geboten einschmeichelnd geführtem Bariton den Wandel zwischen ungebrochener Siegessicherheit und bröckelndem Erfolg glaubhaft zu machen.“

„Don Giovanni – Himmel und Hölle der Frauen“
von Udo Klebes
Stuttgarter Nachrichten, 27.07.2012
„Als jugendlicher Leporello imponiert der stimmlich und körperlich enorm beweglich André Morsch.“

„Heiterer Todestrieb und dunkle Wollust“ von Helmuth Fiedler
Stuttgarter Zeitung, 27.07.2012
„Simone Schneider ist eine Donna Anna von Weltniveau, in der Intensität ihrer Darstellung ebenso grandios wie Rebecca von Lipinski (Donna Elvira).“

„Der Verführer ist auch ein Verführter“ von Frank Armbruster
Der Neue Merker (online), 25.07.2012
„Mozart-Wonnen offenbarte die leuchtend klar und mit glänzender Höhe gesungene Donna Elvira der Rebecca von Lipinski.“

„Don Giovanni – Himmel und Hölle der Frauen“ von Udo Klebes
Badische Zeitung, 27.07.2012
„Pumeza Matshikiza stattet die Zerlina mit quillend-sinnlichem Sopran geradezu üppig aus.“

„Giovanni gibt sich die Kugel“
von Heinz W. Koch
Esslinger Zeitung, 27.07.2012
„Atalla Ayan als Don Ottavio erwärmt die Herzen mit seinem weichen, schmerztrunkenen Tenororgan.“

„Jeder will dem Jäger an den Pelz“ von Verena Großkreutz
Stuttgarter Zeitung, 27.07.2012
„Matthias Hölle ist als Komtur ideal besetzt.“

„Der Verführer ist auch ein Verführter“ von Frank Armbruster

VIDEO ZUR INSZENIERUNG


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Video: Thiemo Hehl | Foto: A.T. Schaefer
HANDLUNG
ERSTER AKT

Leporello hält Wache, während sein Herr Don Giovanni Donna Anna zu verführen versucht. Annas Vater, der Komtur, überrascht die beiden. Anna flieht, ihr Vater wird im Zweikampf getötet. Als Donna Anna mit ihrem Verlobten Don Ottavio zurückkehrt, entdecken sie die Leiche und schwören Rache.

Donna Elvira, eine ehemalige Geliebte Don Giovannis, der er die Ehe versprochen hatte, ist dem Verführer gefolgt. Don Giovanni überlässt es Leporello, Elvira über sein wahres Wesen aufzuklären.

Auf einer Hochzeitsparty gerät die Braut Zerlina in Don Giovannis Visier. Er lädt die Hochzeitsgesellschaft zum weiterfeiern in sein Haus und nötigt den Bräutigam Masetto, mit den Gästen voranzugehen, um selbst mit Zerlina allein bleiben zu können. Elvira unterbricht das Tête-à-tête, warnt Zerlina und nimmt sie mit sich.

Donna Anna und Don Ottavio bitten Don Giovanni um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder des Komturs. Elvira kommt hinzu und brandmarkt Don Giovannis Skrupellosigkeit. Don Giovanni versucht, sie als verrückt hinzustellen. Als sie sich nicht beruhigen lässt, zieht er sich mit ihr zurück. Donna Anna offenbart Don Ottavio, dass sie in Don Giovanni den gesuchten Mörder erkannt hat, der sich heimlich in ihr Zimmer geschlichen und sie zu verführen versucht habe.

Leporello berichtet vom Verlauf der Hochzeitsparty. Don Giovanni schäumt über in Vorfreude auf die Eroberungen, die er dort zu machen gedenkt.

Auf dem Fest bedrängt Don Giovanni Zerlina erneut, während Leporello den betrunkenen Masetto ablenkt. Als Zerlina um Hilfe schreit, beschuldigt Don Giovanni Leporello, sich an Zerlina vergriffen zu haben. Donna Elvira, Donna Anna und Don Ottavio, die sich maskiert in das Fest eingeschlichen haben, geben sich zu erkennen, und kündigen Don Giovanni, dessen Doppelspiel sie durchschaut haben, seine Strafe an.


ZWEITER AKT

Leporello will kündigen, wird aber mit einer Extrazahlung zum Bleiben bewogen. Um endlich eine Frau für den Abend zu gewinnen, zwingt Don Giovanni Leporello zu einem Kleidertausch. Unter Donna Elviras Fenster gesteht er ihr seine unveränderte Liebe. Donna Elvira glaubt ihm und sinkt in die Arme des als Don Giovanni verkleideten Leporello.

Don Giovanni wird von Masetto und seinen Männern überrascht, die ihn lynchen wollen. Don Giovanni gelingt es, sich als Leporello auszugeben und die Männer in die Irre zu schicken. Allein mit Masetto, verprügelt er ihn als Revanche für dessen Mordgelüste. Zerlina findet den zugerichteten Masetto und tröstet ihn.

Auf der Suche nach Don Giovanni stellen Donna Anna, Donna Elvira, Zerlina, Don Ottavio und Masetto den verkleideten Leporello. Donna Elvira, die glaubte, Don Giovanni in Armen zu halten, erkennt ihre erneute Demütigung.

Don Ottavio gibt sich entschlossen, Don Giovanni selbst stellen zu wollen, und bittet die andern, sich bis dahin um Donna Anna zu kümmern.

Donna Elvira gesteht, dass sie Don Giovanni immer noch liebt.

Don Giovanni und Leporello treffen wieder zusammen und berichten sich von dem Erlebten. Der Komtur erscheint. Leporello ist entsetzt. Don Giovanni lädt den Komtur zum Abendessen ein.

Don Ottavio drängt Donna Anna, sich mit ihm endgültig zu verbinden, doch sie ist noch nicht bereit dafür.

Don Giovanni sitzt beim Abendessen. Vergeblich fleht ihn Donna Elvira an, sein Leben zu ändern. Der Komtur erscheint. Er ermahnt ihn, seinen Lebenswandel zu bereuen und Buße zu tun. Dies lehnt Don Giovanni ab. Doch die Gegeneinladung des Komturs nimmt er an. Vom Komtur in die Enge getrieben, wählt er den Tod.

Donna Anna, Donna Elvira, Zerlina, Don Ottavio und Masetto lassen sich von Leporello den Hergang von Don Giovannis Tod berichten.

Donna Anna bittet Don Ottavio, ihre Hochzeit um ein weiteres Jahr aufzuschieben; Donna Elvira wählt die Einsamkeit des Klosters; Zerlina und Masetto beschließen, nach Hause zu gehen und zu kochen, und Leporello wird sich notgedrungen einen neuen Herrn suchen.